WUP – Wehberg & Partner GmbH

Ihr Spezialist für bAV & bKV

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Betriebliche Altersvorsorge mit WUP

Warum Sie sich jetzt um Ihre betriebliche Altersvorsorge kümmern müssen

Der Gesetzgeber nimmt Arbeitgeber*innen in Sachen Altersvorsorge mehr in die Pflicht.  
Seit dem im Januar 2018 in Kraft getretenen Betriebsrentenstärkungsgesetz besteht für Arbeitgeber*innen dringend Handlungsbedarf.

    • Sie möchten wissen, was sich mit der neuen Gesetzeslage für Sie ändert?
    • Sie interessieren sich ganz allgemein für die Vorteile von betrieblicher Krankenversicherung und Altersvorsorge?
    • Sie suchen einen Experten, von dem Sie ein maßgeschneidertes bAV/bKV-Konzept erwarten können?

Bei uns sind Sie an der richtigen Adresse: Herzlich Willkommen bei WUP – Wehberg & Partner.

Ihr Hinnerk Wehberg


Betriebliche Altersorsorge und betriebliche Krankenversicherung auf einen Blick:


Definition und Entwicklung

Betriebliche Altersvorsorge

Definition:

Eine betriebliche Altersvorsorge liegt dann vor, wenn die*der Arbeitgeber*in seiner*seinem Arbeitnehmer*in aus Anlass eines Arbeitsverhältnisses Versorgungsleistungen bei Alter, Invalidität oder Tod zusagt. Definiert wird die bAV im Rahmen des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG).

Entwicklung

Die ersten Formen der betrieblichen Altersvorsorge bestanden bereits vor über 150 Jahren. Rechtlichen Rückhalt bekam die bAV allerdings erst später. Das Betriebsrentengesetz trat 1974 in Kraft.

Meilensteine

      • Seit 2002 besteht das Recht der Arbeitnehmenden auf Entgeltumwandlung sowie die Möglichkeit der Riesterförderung.
      • 2005 wurden die nachgelagerten Besteuerungen eingeführt und die Möglichkeit der Portabilität bei Arbeitgeber*inwechsel geschaffen. (⇒ Guthaben mitnehmen)
      • 2018 wurde das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) eingeführt. Im Rahmen dessen wird die steuerliche Förderung auf 8% der BBG erhöht, neue Rahmenbedingungen für die Riesterförderung eingeführt und ein Sozialpartnermodell für Tarifverträge ermöglicht.
      • Ab 2019 startet der verpflichtende Arbeitgeber*in-Zuschuss für neue Entgeltumwandlungen. Dies ist ein weiterer Zuschuss zur AV durch Arbeitgebende bei Sozialversicherungsersparnis seitens der Firma.
      • Ab 2022 startet der verpflichtende Arbeitgeber*in-Zuschuss auch bestehende Entgeltumwandlungen. Die bisherige Ersparnis von Sozialversicherungsbeiträgen auf Arbeitgeber*inseite wird regelmäßig mit mindestens 15% zusätzlich in die Altersvorsorge zu zahlen sein.

 Sie haben Fragen zu den anstehenden Änderungen? Wir helfen Ihnen gerne kompetent weiter

Betriebliche Krankenversicherung

Es gibt verschiedene Formen der betrieblichen Krankenversicherung. Die relevanteste ist die arbeitgeber*infinanzierte bKV, auf welche wir uns im Folgenden auch beziehen.

Um Missverständnissen vorzubeugen

Die betriebliche Krankenversicherung ist keine Betriebskrankenkasse. Vielmehr handelt es sich bei der bKV um vom Arbeitgebenden ausgelobte Leistungen, die durch eine externe Gesellschaft abgesichert und der*dem Arbeitnehmer*in zum Zwecke der besseren Gesundheitsfürsorge zur Verfügung gestellt werden. Vergleichbar mit einer privaten Zusatzkrankenversicherung bietet sie Leistungen an, welche von der gesetzliche Krankenversicherung vernachlässigt oder  ausgeschlossen sind.

Die*der Arbeitgeber*in legt damit den Rahmen fest, in welchem der Arbeitnehmende direkt bei der Privaten Krankenversicherung Leistungen in Anspruch nehmen kann. Demnach erfährt die*der Arbeitgeber*in selbstverständlich nicht, welche Leistungen seine Mitarbeiter*innen wann in Anspruch nehmen.

Vorteile auch für den Arbeitgeber

Neben der sozialen Fürsorgepflicht, die der Arbeitgebende mit der bKV erfüllt, entsteht auch ein weiterer, vom Gesetzgeber angestrebter Nutzen. Gezielte Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention sind ein möglicher Bestandteil des Maßnahmenpaketes. Dazu können bspw. Beratungsleistungen gehören, um Belastungsfaktoren zu indentifizieren und Konzepte zur Risikominimierung  zu erstellen. Gesündere, zufriedenere Mitarbeiter*innen sind das Ziel.

Zu Zeiten des Fachkräftemangels ist die Möglichkeit, seinen Angestellten zusätzliche Benefits bieten zu können, Gold wert. Die betriebliche Krankenversicherung ist neben der betrieblichen Altersvorsorge ein sicherer Weg, um gute Mitarbeiter*innen langfristig zu binden und die Zufriedenheit und Gesundheit der Arbeitnehmer*innen – und damit die Leistungs- und Einsatzbereitschaft – zu erhöhen.

 


Das Betriebsrentenstärkungsgesetz

Das BRSG 

Seit Januar 2018 gelten die Neuregelungen, die durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) als steuer- und sozialrechtliches Reformpaket im Jahre 2017 beschlossen wurden. Bis 2022 werden kontinuierlich weitere Änderungen akut. Ziel des neuen Gesetzes ist es, durch die Reformierung der betrieblichen Altersvorsorge eine Verbreitung und Stärkung derselben zu fördern. Dies gilt insbesondere für kleine und mittlere Betriebe sowie Niedrigverdienende.

Maßnahmen im Überblick

  • Die Anrechnung der betrieblichen Altersvorsorge auf die Grundsicherung wird eingeschränkt.
  • Der steuerliche Dotierungsrahmen wird von 4% auf 8% der Beitragsbemessungsgrenze erhöht.
  • Durch den Wegfall der Doppelverbeitragung bei riestergeförderter bAV ergibt sich eine sozialversicherungstechnische Besserstellung.
  • Bei arbeitgeberfinanzierten Vorsorgezusagen an Arbeitnehmer*innen mit einem monatllichen Bruttogehalt von maximal 2.200 Euro erhält der Arbeitgeber staatliche Förderung.
  • Arbeitgeber*innen werden ab 2019 verpflichtet, einen Zuschuss für neue Entgeltumwandlungen zu leisten.
  • Für bestehende Entgeltumwandlungen wird der Arbeitgeber*innenzuschuss ab 2022 verpflichtend. Die bisherige Ersparnis von Sozialversicherungsbeiträgen auf Arbeitgeber*inseite wird regelmäßig mit mindestens 15% zusätzlich in die Altersvorsorge zu zahlen sein.
  • Auf tariflicher Grundlage ermöglicht das neueingeführte Sozialpartnermodell die reine Beitragszusage sowie sogenannte Optionsmodelle.
      • Reine Beitragszusage: Die Parteien eines Tarifvertrages können eine arbeitsrechtlich geregelte Zusageart vereinbaren, die sich auf die reine Zusage des Beitrags beschränkt und die*den Arbeitgeber*in aus der Haftung für u. a. die erwirtschafteten Leistungen und deren Anpassungen nimmt.
      • Optionsmodell (Opting out / Automatische Entgeltumwandlung): Opting out beschreibt das zukünftig gesetzlich festgelegte Widerspruchsrecht der Arbeitnehmerin*des Arbeitnehmers bei automatischer Entgeltumwandlung.

Vorteile betrieblicher AV und KV für Arbeitgeber:

Bestes Personal finden und Fluktuation reduzieren

Gute Mitarbeiter*innen zu finden, ist heutzutage eine große Herausforderung für Arbeitgeber*innen. Der Fachkräftemangel hat Einzug in fast jede Branche gehalten – Handwerksbetriebe trifft es häufig besonders hart.

Im Wettbewerb um die besten Fachkräfte verschafft Ihnen das Angebot von bAV und bKV einen klaren Vorteil. Zusätzliche Benefits sind im Personalmanagement greifbare Mehrwerte, mit denen Sie potentiellen Bewerber*innen zeigen können, was Ihr Unternehmen zu bieten hat und welche Wertschätzung Sie als Arbeitgeber*in Ihren Mitarbeiter*innen entgegenbringen. Mit einer übersichtlichen Darstellung Ihres bAV/bKV-Konzeptes können Sie damit bereits im Vorstellungsgespräch punkten.

Die betriebliche AV und betriebliche KV eigenen sich nicht nur für die Mitarbeiter*innengewinnung, sondern auch für die langfristige Bindung der besten Kräfte an Ihr Unternehmen. Ein*e Arbeitgeber*in, welcher sich aktiv und gezielt für die sensiblen Bereiche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung einsetzt, kann mit einer hohen Loyalität seiner Mitarbeiter*innen rechnen. 

Motivation und Gesundheit fördern

Zeigen Sie Ihren Mitarbeiter*innen, dass sich ihr Einsatz lohnt. Mit Hilfe der bAV & bKV können Sie konkrete Anreize schaffen und damit gezielt die Motivation steigern. Gestaffelte Benefits eignen sich, um Leistung und Motivation langfristig zu fördern. Zeigen Sie Anerkennung für gute Leistung – transparent und planbar – mit einem bAV/bVK-Konzept!

Die betriebliche Krankenversicherung kann ein wichtiger Baustein dabei sein, die Erfolgsgeschichte eines Unternehmens voranzubringen. Im Rahmen der bKV können Sie Ihren Mitarbeiter*innen Zusatzleistungen bereitstellen, die eine gesetzliche KV nicht abdeckt. So werden Sie nicht nur Ihrer sozialen Verantwortung gerecht, sondern sorgen auch für ein gesundes Klima im Betrieb. Geringere Fehlzeiten durch eine präventive Gesundheitsförderung sind dabei nur ein zusätzlicher Bonus für Arbeitgeber*innen und förderlich für jeden Leistungsbereich.

Marktwert des Unternehmens steigern

Aus Kund*innensicht: Welche Leistung erwarten Sie von einem Unternehmen, in dem die*der Chef*in den Mitarbeiter*innen besondere Wertschätzung zukommen lässt?

Ein wertschätzender Umgang mit seinen Angestellten wirkt sich nicht nur intern positiv auf das Unternehmensklima aus, sondern verfehlt auch seine Wirkung nach außen nicht. Wie über ein Unternehmen gesprochen wird, hängt auch immer von der Zufriedenheit und der Loyalität der Mitarbeiter*innen ab. Machen Sie zufriedene Mitarbeiter*innen zu Ihrer wirkungsvollsten Werbestrategie!

 

Neue Vorteile bei der Durchführung nach BRSG

      • Durch Gruppenbildung bei der Vertragsgestaltung lassen sich günstige Konditionen erzielen.
      • Je nach Gestaltungsform bedarf es keiner Ausweisung in der Unternehmensbilanz.
      • Sie können den Durchführungsweg selbst bestimmen.

 


Vorteile betrieblicher AV und KV für Arbeitnehmer*innen

Reduzierung der Versorgungslücke & Absicherung der Familie

Wenn bei der Rente eines sicher ist, dann die Tatsache, dass sie für einen Großteil der Arbeitnehmer*innen zu niedrig sein wird. Die private Vorsorge ist wichtiger denn je und dennoch fällt es vielen schwer, im Hier und Jetzt einen Teil ihres harterarbeiteten Lohns in die eigene Altersvorsorge zu investieren. 

Der Gesetzgeber hat dies erkannt und nimmt vermehrt die Arbeitgeber*innne in die Pflicht. Die betriebliche Altersvorsorge ist eine hervorragende Möglichkeit, den eigenen Ruhestand finanziell abzusichern. Denn durch verschiedene Förderungsoptionen wird die betriebliche Altersvorsorge auch für Chefinnen*Chefs attraktiver. Je nach Vertrag besteht sogar die Möglichkeit, Ihre Familie mitabzusichern. Klären Sie ab, welche Möglichkeiten Ihr* Arbeitgeber*in Ihnen bieten kann. 

Als Arbeitnehmer*in haben Sie ein Recht auf betriebliche Altersvorsorge – Machen Sie davon Gebrauch!

Sicherheit bei Wechsel oder Insolvenz des Arbeitgebenden

 Je nach Durchführungsweg sind Sie auch im Falle einer Insolvenz Ihrer*Ihres Arbeitgeberin*Arbeitgebers abgesichert. Das bedeutet, dass die Verträge Ihrer betrieblichen Altersvorsorge nicht unmittelbar an die aktuelle Arbeitsstelle gebunden sind. Sollten Sie Ihren Arbeitsplatz wechseln, können Sie Ihren Vertrag problemlos mitnehmen.

Auch im Falle einer Insolvenz hat der Gesetzgeber Vorsorge getroffen, so dass die Altersvorsorge geschützt bleibt.

Höherer Sparbeitrag

Durch Vorteile bei Steuern und Sozialabgaben sowie durch Arbeitgeber*innnenzuschüsse und Sonderkonditionen aufgrund von Gruppenverträgen haben Sie die Möglichkeit, höhere Sparbeiträge zu erreichen.

Vereinfachte Gesundheitsprüfung

 In der kollektiven Absicherung durch Gruppenverträge entfällt die ausführliche Gesundheitsprüfung. Biometrische Risiken werden somit zu besonderen Konditionen abgesichert.


Das WUP-Rundum-sorglos-Paket  

Wobei wir Sie unterstützen

Das Recht von Arbeitnehmer*innen auf Entgeltumwandlung ist vielen Arbeitgeber*innen ein Dorn im Auge. Grund dafür ist aber häufig nicht die mangelnde Bereitschaft, sich für die Altersvorsorge der Mitarbeiter*innen einzusetzen, sondern die Scheu vor dem Verwaltungsaufwand und dem Risiko, dabei etwas falsch zu machen.

Die Angst vor Fehlern oder Versäumnissen betrifft nach Inkrafttreten des BRSG übrigens auch Arbeitgeber*innen, die sich bisher in Sachen bAV gut aufgestellt fühlten.

  • Welche der für Arbeitgeber*innen verpflichtenden Änderungen betreffen mich?
  • Ist die Dokumentation unserer bAV arbeitsrechtlich sauber und vollständig?
  • Wo bestehen Haftungs- und Nachversicherungsrisiken?

Die Unsicherheiten sind berechtigt. Betriebliche Altersvorsorge ist ein komplexes Thema, welches neben dem entsprechenden Spezialwissen aus verschiedensten Bereichen auch einiges an Zeit für sich beansprucht.

Da kommen wir ins Spiel!

Wir sind mit unserer ganzen Expertise – und was fast noch wichtiger ist, mit Herz und Verstand – für Sie da! Wir kümmern uns vollständig um die betriebliche Altersvorsorge und Krankenversicherung in Ihrem Unternehmen, so dass Sie Zeit für die Dinge haben, bei denen Sie der Experte sind.

 

Unser Ziel für Ihre bAV und bKV

Unser Ziel ist es, ein Konzept für Sie zu entwerfen, mit dem Ihre betriebliche Altersvorsorge und betriebliche Krankenversicherung:

      • rechtlich auf der sicheren Seite ist (aktuell, gesetzeskonform, vollständig, qualitätsgeprüft, zukunftssicher und individuell passgenau für Ihr Unternehmen).
      • transparent dargestellt für Ihre aktuellen und zukünftigen Mitarbeiter*innen zur Verfügung steht.
      • Ihnen keinen Aufwand macht. Wir nehmen Ihnen die notwendigen Verwaltungsaktivitäten – den Papierkram – ab.

 

Was leisten wir genau?

Was wir für Sie leisten, ist das Rundum-sorglos-Paket:

        • Nach einer individuellen Beratung erfolgt die sorgfältige Bestandsprüfung.
        • Im Anschluss an unserer Prüfung leiten wir alle notwendigen Maßnahmen ein, um Ihre bAV / bKV rechtlich einwandfrei aufzustellen.
        • Mit der Erstellung einer sogenannten Versorgungsordnung können Sie Ihren Mitarbeiter*innen ganz transparent Ihren Einsatz in Sachen bAV / bKV darstellen.
        • Die ausführliche Beratung und Aufklärung Ihrer Mitarbeiter*innen, zu der Sie gesetzlich verpflichtet sind, übernehmen wir selbstverständlich auch. Dabei werden all unsere Beratungsleistungen im rechtlich geforderten Umfang von uns dokumentiert. 

Übrigens: Auch Tipps und Tricks, wie Sie Ihr bAV-/bKV-Konzept als Wettbewerbsvorteil oder Motivationsinstrument nutzen können, erhalten Sie bei WUP – Wehberg & Partner.   

Haben Sie Fragen? Scheuen Sie sich nicht, sich an uns zu wenden. Wir sind jederzeit gerne für Sie da!

 

 

 0251 41 48 50     oder    schreiben Sie uns


 
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